Die Messe-Seestern-Linie - eine Kurzinformation

Stand: Februar 2009

Die Idee der Messe-Seestern-Linie (MSL)

Die offenen Enden des Stadtbahnnetzes am Seestern und an der Messe Nord sollen mit einer Rheinquerung optimal verknüpft werden, mit Messe Süd und Seestern Nord als neuen Haltestellen. Die Rheinquerung kann in Hochlage mit einer Brücke am östlichen Rand des Löricker Freibads entlang und weiter durch das Seestern-Gelände realisiert werden, aber auch mit einer Tunnellösung. Die Zufahrt über Luegallee und Hansaallee soll durch Ampeloptimierung und Haltestellenausbau aufgewertet werden.

Ergänzt wird die Strecke durch eine ebenerdige Querspange von der Prinzenallee durch das Heerdter Dreieck zur Pariser Straße (und weiter nach Heerdt und Neuss). Dadurch entsteht an der Prinzenallee ein neuer zentraler Knotenpunkt für das linksrheinische Düsseldorf.

Dieses Projekt ersetzt sowohl die U80 (Messe-Schleife durch den Nordpark) als auch die U81 (Rheinquerung am nördlichen Stadtrand von Düsseldorf). Es ist auch denkbar, die Messe-Seestern-Linie zusätzlich zur U80 zu planen, dann ist aber der Kostenvorteil verloren.

Möglich ist zusätzlich eine Stichstrecke von Lörick mit einer Schleife um das Böhlergelände (Haltestelle Hoxhof) und dann entlang der Böhlerstr. und Neusser Str. bis Büderich Süd, die das südliche Büderich so gut wie möglich erschließt.

Dann könnten die folgenden Linien eingerichtet werden:

Grafische Darstellung der Messe-Seestern-Linie: Messe_Seestern.pdf (1,4 MB)

Die Vorteile im Vergleich mit der bisherigen U80/U81-Planung

Zur Realisierung

Zu den Gegenargumenten

Folgende Gegenargumente werden hauptsächlich gegen die Messe-Seestern-Linie vorgebracht: